Weichmacher im Trinkwasser

Weichmacher sind den meisten Menschen inzwischen ein Begriff: Mittlerweile hat sich herumgesprochen, dass PET-Flaschen besagte Weichmacher enthalten, also Stoffe, die der Gesundheit abträglich sind. Doch nur wenige Menschen wissen, woraus Weichmacher bestehen und wo diese eingesetzt werden. Noch weniger Menschen wissen, dass Weichmacher unser kostbarstes Lebensmittel verunreinigen.

Seccua Wasserfilter schützen!

Obgleich diese Massenchemikalien vor allem industriell hergestellten Produkten beigefügt werden, kontaminieren sie inzwischen auch das Trinkwasser – Wasser also, das wir zum Trinken, Kochen, Waschen verwenden. Wir von Seccua schwören auf eine sanfte Wasseraufbereitung, halten nichts von Weichmachern im Trinkwasser und treten den Chemikalien mit aller Härte entgegen. Wir beschreiben nachfolgend, was Weichmacher sind, wie der menschliche Körper auf diese Stoffe reagiert und was Sie persönlich gegen Weichmacher in Ihrem Trinkwasser tun können.

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So wirken Weichmacher

Die umgangssprachlich „Weichmacher“ genannten chemischen Verbindungen heißen in der Fachsprache Phthalate. Diese Chemikalien werden eingesetzt, um ursprünglich spröde und harte Produkte beziehungsweise hartes Material weich und elastisch zu machen mit dem Ziel der leichteren Weiterverarbeitung oder um bestimmte Materialeigenschaften zu erreichen.

Phthalate sind Ester der Phthalsäure oder, anders gesagt, Verbindungen der Phthalsäure (1,2-Benzoldicarbonsäure) mit verschiedenen Alkoholen (Phthalsäureester). Der Begriff „Weichmacher“ umfasst dabei eine Vielzahl an Stoffen, wobei die Stoffe Di(2-ethylhexyl)phthalat (DEHP), Di-isodecylphthalat (DIDP), Di-isononylphthalat (DINP), Dibutylphthalat (DBP), Di-isobutylphthalat (DIBP), Benzylbutylphthalat (BBP), Bis(2-propylheptyl)phthalat (DPHP) zu den bekanntesten gehören und von der Industrie bevorzugt eingesetzt werden.

Weichmacher: Der Stoff, auf den die Industrie angewiesen ist

Was haben Farben und Lacke, die Klebstoffindustrie, die Bauindustrie und der Garten- und Landschaftsbau gemeinsam? Die Antwort: Alle diese Branchen verwenden Weichmacher. Der Großteil der eingesetzten Phthalate, allen voran die Substanz Diethylhexylphtalat (DEHP), wird für die Herstellung von PVC verwendet; Weichmacher kann man aber auch in Kabeln, Folien, Fußbodenbelägen, Schläuchen, Tapeten, Sport- und Freizeitartikeln nachweisen, und die Beigabe von Weichmachern macht Textilien geschmeidiger.

Manche Weichmacher werden den Produkten beigemischt, manche durch Aufbereitungsverfahren wie die Copolymerisation dauerhaft mit dem Kunststoff verbunden. Im Regelfall enthält ein Produkt mehrere unterschiedliche Phthalate. Weichmacher sind in sehr vielen Produkten enthalten.

So gefährlich sind Weichmacher

Phthalate sind industrielle Schmierstoffe, deren Gefahren sich erst nach einiger Zeit offenbaren: Das größte Problem an diesen Stoffen ist, dass sie chemisch nicht an den Kunststoff gebunden sind, deshalb entweichen und somit in die Umwelt gelangen. Ein Produkt dünstet daraufhin aus, wird spröde und porös. Auch lassen Weichmacher sich leicht in Ölen und Fetten lösen. Deshalb nehmen wir Menschen diese Schadstoffe mit der Nahrung auf, weil die Weichmacher aus der PVC-Verpackung in die Lebensmittel gelangen.

Besonders anfällig für Phthalatanreicherungen sind fetthaltige Lebensmittel wie Erdnüsse und Kekse. Erwachsene nehmen Weichmacher über die Nahrung auf, Babys und Kleinkinder eher über den Hausstaub und die Gegenstände, die sie sich in den Mund stecken. Wenn Erwachsene von diesen Schadstoffen betroffen sind, dann gilt das allemal für schwangere Frauen und deren ungeborene Babys, die infolge der Phthalatbelastung an Entwicklungsstörungen leiden können. Weichmacher sind hormonelle Disruptoren, das bedeutet, dass sie den Hormonhaushalt von Mensch und Tier durcheinanderbringen. Zu den typischen gesundheitlichen Schäden – die Erwachsene betreffen – zählen eine verminderte Fortpflanzungsfähigkeit sowie eine Beeinträchtigung der Spermienproduktion.

Will man mehr über die potenziellen Weichmacher-Risiken erfahren, genügt es, die Ergebnisse aus diversen Tierexperimenten heranzuziehen: Einige Phthalsäureester zeigen im Tierexperiment bei Fütterungsversuchen insbesondere Wirkungen an Organen wie der Leber, der Niere und den Testes (Hoden) sowie ein vermindertes Körpergewicht. An Nagern ließen sich verschiedene Effekte beobachten, zum Beispiel Veränderungen der Leber, Peroxisomenproliferationen, eine verminderte Cholesterolsynthese und ein reduzierter Glykogengehalt. Wurden die Weichmacher oral verabreicht, konnten bei den Ratten und Mäusen Hodenrückbildungen nachgewiesen werden, wobei die Wirkung abhängig war von der Dosis und dem Alter der Versuchstiere zum Zeitpunkt der Exposition; junge Versuchstiere reagierten empfindlicher. In Langzeituntersuchungen wurde bei Fütterungsstudien an Ratten und Mäusen für DEHP auch eine Zunahme der Inzidenz von Lebertumoren beschrieben.

Wie reagiert die Politik?

Die europäische Politik hat bereits erkannt, welche Gefahren von Weichmachern ausgehen und deswegen die Verwendung bestimmter Phthalate wie DEHP, DBP und BBP in Spielzeug und Babyartikeln verboten. Ist damit die Gefahr nun gebannt? Nicht ganz, denn Phthalate treten langsam und langfristig aus und können ebenso langfristig die Umwelt belasten – und unser Wasser.

Weichmacher sind auch im Trinkwasser enthalten

Wie Studien der WHO belegen, können Weichmacher (Phthalate) im Regenwasser, Flusswasser sowie im Grundwasser nachgewiesen werden. Bei Flaschenwasser entweichen Phthalate weniger den Flaschen selbst, sondern gelangen im Wesentlichen aus den Kappendichtungen ins Wasser. Oft gelangen Phtalate auch während des Verarbeitungsprozesses in das Flaschenwasser, beispielsweise dann, wenn das Wasser Kunststoffschläuche durchläuft. Bisher ging man davon aus, dass der wesentliche Belastungspfad für uns Menschen über Nahrungsmittel erfolgt.

Es sind nicht nur Nahrungsmittel und menschliche Stoffwechselprozesse, deren Endprodukte über Umwege in unser Leitungswasser gelangen. Die Kontamination des Wassers kann auftreten, wenn beispielsweise Klärschlamm, der Weichmacher und Insektizide enthält, durch die Böden sickert und letztlich in das Wasser gelangt. Ferner können die hauseigenen Wasserleitungen zum Problem werden, falls diese aus Kunststoffrohren bestehen. Viele Erklärungen, ein Problem: Weichmacher belasten unser Leitungswasser und damit unsere Gesundheit. Doch wir von Seccua beschäftigen uns nicht mit Problemen, wir beschäftigen uns mit Lösungen.

Was kann ich gegen Weichmacher im Trinkwasser tun?

Unsere Seccua Wasserfilter verhelfen Ihnen zu sauberem Trinkwasser – direkt am Wasserzugang. So haben Sie garantiert gesundes Wasser an jeder Entnahmestelle im Versorgungsnetz.

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Die Seccua-Mentalität: Wir garantieren reines, gesundes Trinkwasser ohne Weichmacher

Wir von Seccua wollen reines, gesundes Wasser für alle Menschen. Warum? Weil Wasser, insbesondere das Leitungswasser, unser wichtigstes Lebensmittel ist und dementsprechend aufbereitet werden sollte. Wasser muss rein sein. Deswegen haben wir gehandelt und Wasserfilteranlagen entwickelt, die alle gefährlichen Schadstoffe wie zum Beispiel Weichmacher aus dem Wasser herausfiltern, die guten, gesunden Mineralen aber darin belassen. Sanfte Aufbereitungsverfahren ohne Chemie sorgen dafür, dass Sie als Eigenheimbesitzer, der eine Seccua-Filteranlage installiert hat, von exzellentem Trinkwasser profitieren.

Unser Herz schlägt für die Natur, und weich werden wir bei innovativen Filterverfahren, die beweisen, dass gute Ingenieurskunst der menschlichen Lebensqualität dient. Härte zeigen wir nur dann, wenn es sein muss, und dulden deshalb keine Weichmacher im Wasser. Die UrSpring BeWell, der BioFilter, der Räyn-Wasserfilter – im Angebot haben wir eine Vielzahl von Filteranlagen, die sich leicht einbauen lassen und zu jeder Zeit für die beste Trinkwasserversorgung garantieren.

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