Schluss mit kalkhaltigem Wasser!

Seccua steht für einen ungetrübten Wassergenuss. Alle Jahre wieder wird ein neues Superfood ausgerufen, ein neues Lebensmittel, dem nachgesagt wird, es könnte uns Menschen schöner, schlauer und glücklicher machen. Seccua aus dem idyllischen Steingaden in Oberbayern kennt ein Spitzen-Lebensmittel, das allen Moden trotzt und schon immer Wunder gewirkt hat; weder Goji-Beeren noch Chia-Samen und auch kein Weidengras-Saft – nein, wir kennen etwas viel Besseres: Wasser. Das flüssige Element mindert das Kopfschmerz-Risiko, verbessert das Hautbild und unterstützt die Verdauung.

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Sie haben kalkhaltiges Leitungswasser?

Dieser Trinkgenuss kann allerdings durch kalkhaltiges Wasser getrübt werden, das darüber hinaus den ästhetischen Genuss schmälert, indem es Wasserflecken auf den Fliesen und auf den Armaturen im Bad hinterlässt. Doch wir von Seccua wissen Rat: Auf dieser Seite erklären wir, wie Kalk entsteht, ob Kalk im Wasser dem menschlichen Körper schadet und was Sie persönlich tun können, um zuhause reines, gesundes Wasser zu genießen.

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So entsteht Kalk (im Wasser)

Kalkstein, ein für zahlreiche Zwecke verwendeter industrieller Rohstoff, ist ein Sedimentgestein und besteht größtenteils aus Calciumcarbonat, das sich wiederum aus den Mineralien Calcit und Aragonit zusammensetzt. Viele Kalksteine sind biogenen Ursprungs, das heißt, sie gingen aus abgestorbenen Lebewesen wie Muscheln und Korallen hervor. Und wie gelangt der Kalk ins Wasser? Man könnte sagen: Schlechtes Wetter ist schuld an der Kalkbildung, denn wenn es regnet, wird das Kohlendioxid aus der Luft als Kohlensäure ausgewaschen; die Kohlensäure löst dann das Calciumcarbonat im Boden, das schließlich bis in tiefere Gesteinsschichten hinein durchsickert.

Kalkflecken sind unansehnlich und lassen sich nur schwer entfernen

Kalkhaltiges Wasser, das mit Badezimmer-Oberflächen in Berührung kommt, wird vor allem die Fliesen, Keramikwaschbecken, Chromarmaturen und die Glasduschtrennwände verunreinigen. Dann bleiben weiße Flecken zurück, die mit haushaltsüblichen Putzmitteln jedoch kaum zu entfernen sind. Viele Menschen greifen in diesem Fall zu scharfen, potenziell ätzenden Reinigern, auf die jedoch verzichtet werden sollte, denn die damit gereinigten Oberflächen nutzen schneller ab. Der Grund: Viele kommerzielle Haushaltsreiniger enthalten Essig- oder Zitronensäure – und eben diese säurehaltigen Substanzen sollten weder auf Chromoberflächen noch auf Marmorfliesen eingesetzt werden.

Diese Nachteile hat kalkhaltiges Leitungswasser

Verkalkte Geräte kosten Energie

Ein hoher Verkalkungsgrad geht mit einem höheren Energieaufwand einher. Ein Beispiel: Je stärker ein Wärmeaustauscher verkalkt, desto ineffizienter wirkt er. Diese Entwicklung verschärft sich langfristig. Kalkablagerungen im Wasser führen demnach auch zu einem größeren ökologischen Fußabdruck – und das ist nicht gut.

Die Kalkbeläge bilden einen idealen Nährboden für Bakterien

Je mehr Kalk sich auf einer Oberfläche ablagert, desto wahrscheinlicher wird es, dass an dieser Stelle ein Biofilm entsteht. Biofilm – ist das eine nette Tierdokumentation? Mitnichten: Beim Wachsen eines Biofilms werden keine süßen Lebewesen in freier Wildbahn beobachtet, sondern schädliche Mikroorganismen, die als Schleimsubstanzen auf allen geeigneten Oberflächen siedeln. Legionellen zählen dabei zu den gefährlichsten Biofilm-Bewohnern.

Signifikant verkalkte Wassersysteme sind besonders anfällig für eine derartige Kontamination.

Kalkhaltiges Wasser schmeckt nicht

Ein zu hoher Kalkgehalt im Wasser macht sich auch bei der Getränkeaufbereitung bemerkbar: Der Kalkgeschmack neutralisiert die Aromen, die im Tee und im Kaffee enthalten sind. Abgesehen davon: Wer will schon zuschauen, wie unappetitliche Schlieren auf der Getränkeoberfläche schwimmen?

Der Kalk bildet Flecken auf den Armaturen und Fliesen

Die Kalkrückstände, wie sie typischerweise im Bad auftreten, bilden weiße Flecken, teilweise sogar Krusten. Solche Rückstände stellen nicht nur ein optisches, sondern auch ein hygienisches Problem dar.

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Hartnäckige Irrtümer über kalkhaltiges Wasser

Kalk im Leitungswasser ist außerordentlich hartnäckig, und mindestens genauso hartnäckig halten sich die verschiedenen Mythen zum Thema „Kalk im Wasser“. An dieser Stelle entlarven wir die gängigsten Mythen, indem wir alle Behauptungen einem kleinen Fakten-Check unterziehen und Licht ins verkalkte Dunkel bringen.

1. Mythos: Edelstahl- und Kunststoffrohre verkalken nicht

Edelstahl- und Kunststoffrohre aus Plastik weisen zwar eine glatte Oberfläche auf, besitzen jedoch mikroskopisch kleine Fehlstellen, auf denen Kalk sich rasch ansammeln und herausbilden kann.

Sobald genügend Kalk sich an einer bestimmten Rohrstelle angesammelt hat, wird der überschüssige Kalk im Wasser an dieser Stelle abgeschieden.

Das Ergebnis: Die Rohre verkalken.

2. Mythos: Kalk fällt nur bei einer Temperatur von über 60°C aus

Dieser Mythos hat sich als besonders hartnäckig erwiesen, dabei wird Kalk bereits bei wesentlich niedrigeren Temperaturen vom Wasser ausgeschieden. Was aber in der Tat zutrifft: Bei niedrigen Wassertemperaturen entwickelt der Kalkstein sich langsamer als bei höheren Temperaturen.

3. Mythos: Die Wellrohrwärmetauscher sind für Kalk nicht anfällig

Sogar Wellrohrwärmetauscher können wegen Kalksplittern verstopfen. Wie es dazu kommt? Die kontinuierliche, mechanische Bewegung des Wellenprofils sorgt dafür, dass abgelagerter Kalk abplatzt. Dieser wird anschließend von der Wasserströmung mitgenommen und ausgeschwemmt.

Kleinere Kalksplitter verfangen sich in den Sieben der Badarmaturen, was eine reibungslose Wasserströmung beeinträchtigt. Größere Kalksplitter verursachen größere Probleme, denn diese Partikel rutschen zum tiefsten Punkt des Wärmeaustauschers und können den Austauscher verstopfen.

4. Mythos: Kalkhaltiges Wasser führt zu verkalkten Arterien

Kalk ist ein Mineral (Calciumcarbonat) und entgegen der landläufigen Meinung bewirkt der Genuss von kalkhaltigem Wasser keine gesundheitlichen Beeinträchtigungen. Wenn die Arterien – allen voran die Herzkranzgefäße – Ablagerungen aufweisen, also umgangssprachlich „verkalken“, dann ist dieser pathologische Befund auf einen ungesunden Lebensstil zurückzuführen: Rauchen, Übergewicht, Bluthochdruck, Bewegungsmangel und zu viel Stress gehören zu den größten Risikofaktoren für eine Arteriosklerose. Wie zahlreiche Studien belegen konnten, übt die Wasserhärte keinerlei Einfluss auf die Gesundheit aus, weshalb wir alle unser Leitungswasser trinken können, ohne selbst zu „verkalken“. Mehr noch: Der menschliche Körper funktioniert wie eine Filteranlage, reguliert sich von allein und scheidet das im Kalk enthaltene, überreichliche Kalzium einfach über die Nieren und den Darm wieder aus.

Was kann ich gegen Kalk im Trinkwasser tun?

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Darum ist eine Seccua-Filteranlage für Ihr Zuhause eine sinnvolle Investition

Wir von Seccua finden: Alle Menschen brauchen gesundes, reines Wasser, sauberes Leitungswasser, das schonend und ohne Chemie aufbereitet wird. Um diesem Ziel näherzukommen, leisten wir nicht nur dringend nötige Aufklärungsarbeit und widerlegen gängige Kalkmythen, sondern entwickeln auch Produkte, die unsere Vision von sauberem Wasser in die Tat umsetzen.

Zusammenfassend sei nochmals darauf hingewiesen, dass die menschliche Gesundheit nicht unmittelbar von etwaigen Kalkablagerungen beeinträchtigt wird. Doch langfristig richtet der Kalkstein einen erheblichen Schaden an: Kalkablagerungen begünstigen die Entstehung eines hochgefährlichen Biofilms und der Einsatz chemischer Putzmittel kann ebenso Beschwerden hervorrufen, beispielsweise Verletzungen im Rachenbereich, falls diese Reiniger eingeatmet werden. Zudem sind Kalkflecken ein ästhetisches Ärgernis, dessen Beseitigung wertvolle Lebenszeit in Anspruch nimmt. Die Lösung bietet ein Wasserfilter, der am Hauswassernetz installiert wird.

Besonders sinnvoll für eine konstant hohe Trinkwasserqualität in den eigenen vier Wänden ist der Seccua BioFilter: Die zwei Bausteine Seccua AntiTox und Seccua AntiCal entfernen eine Menge an unerwünschten Stoffen aus dem Leitungswasser. Dabei werden Pestizide, Arzneimittelrückstände und Weichmacher herausgefiltert und die Kalkbildung wird signifikant reduziert. Ferner arbeitet der BioFilter mit Granulaten, die ausschließlich natürliche Inhaltsstoffe enthalten. Insbesondere das im Baustein Seccua AntiCal vorhandene katalytische Harz wirkt wahre Wunder im Kampf gegen die lästigen Kalkablagerungen.

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Seccua Wasserfilter für gesundes, sauberes Trinkwasser

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UrSpring AntiCal reduziert die Wasserhärte auf natürliche Art und Weise. Die im Wasser befindliche Härte wird dabei in feine Kalkkristalle gewandelt.

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