Gutes Trinkwasser ist frei von Hormonen

Gute Getränke sprudeln aus dem Zapfhahn, schlechte manchmal aus dem Wasserhahn – Moment: Aus dem Wasserhahn? Ja, die Rede ist von Leitungswasser, das auch nach der Aufbereitung in der Kläranlage krankmachende Stoffe enthalten kann. Wer will schon einen Medikamentencocktail anstelle eines Lebensmittels zu sich nehmen? Wir finden: Trinkwasser sollte so rein wie möglich sein.

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Hormone und Östrogene im Trinkwasser

Doch genau das ist das Problem mit ungenügend aufbereitetem Trinkwasser: Schlecht aufbereitetes Wasser enthält neben potenziell lebensgefährlichen Krankheitserregern wie Viren und Bakterien auch endokrin wirksame Stoffe, darunter körpereigene Hormone wie die Östrogene. Wer hormonell kontaminiertes Wasser zu sich nimmt, wird nicht umgehend sein Leben riskieren, muss jedoch auf Dauer mit diversen körperlichen Beeinträchtigungen rechnen.

Hormone sind wichtig für den menschlichen Körper: Er benötigt diese Botenstoffe, um regulär funktionieren zu können. Im Prinzip sind Hormone also äußerst nützlich. Ins Wasser ausgeschiedene Hormone hingegen bewirken den gegenteiligen Effekt: Hormonell kontaminiertes Wasser macht Menschen langfristig krank und bringt das ausgeklügelte Zusammenspiel physiologischer Vorgänge durcheinander. Wir von Seccua finden: Auch Wasser braucht ein Reinheitsgebot. Deswegen halten wir nichts von Hormoncocktails und wollen Trinkwasser von höchster Güte, das allen Menschen zugänglich sein muss!

Um den Gegner zu bekämpfen, muss man ihn verstehen. Deshalb erklären wir, was Hormone sind, wie diese Stoffe in das Leitungswasser gelangen, welche Auswirkungen Hormone dort haben – und was Sie persönlich gegen Hormone in Ihrem Trinkwasser tun können.

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Hormone sind körpereigene Botenstoffe

Hormone sind aus Proteinen und Lipiden aufgebaute, biochemische Botenstoffe, die, wie auch die Nervenzellen, eine Information übermitteln und dadurch physiologische Regulationsfunktionen gewährleisten. Reguliert werden die endokrinen Stoffe dabei wiederum von anderen Hormonen, sie unterstehen also einem Regelkreis.

Zunächst werden Hormone in den körpereigenen Drüsen produziert, ehe sie über die Blutbahn an den Wirkungsort mit den geeigneten Rezeptoren gelangen – dieser Vorgang beruht auf dem „Schlüssel-Schloss-Prinzip“. Zu denen wichtigsten endokrinen Drüsen des menschlichen Körpers zählen die Hirnanhangdrüse (Hypophyse), die Schilddrüse, die Bauchspeicheldrüse, die Nebennieren und die Keimdrüsen; diese bestehen aus den Eierstöcken und den Hoden.

Hormone regulieren grundlegende, physiologische Prozesse

Hormone steuern das Wachstum, den Stoffwechsel, die Fortpflanzungsfähigkeit und viele weitere Vitalfunktionen. Dieses System ist fein austariert, was man daran erkennt, dass die körpereigenen Drüsen im Idealfall immer nur so viele Botenstoffe herstellen wie vom Körper gerade benötigt. So wird das in der Bauchspeicheldrüse produzierte Insulin nicht nur in Schlaf- und Ruhephasen als Basalinsulin ausgeschüttet, sondern auch nach der Nahrungsaufnahme – in Form des sogenannten Mahlzeiteninsulins. Zellen benötigen diesen Botenstoff, um den Zucker (die Glukose) aus der Nahrung aufnehmen, verwerten und auf diesem Weg unsere Energiespeicher auffüllen zu können.

Wie ersichtlich wird, sind Hormone essenziell für einen reibungslosen Ablauf aller wichtigen Körperfunktionen. Deshalb können bereits leichte hormonelle Unregelmäßigkeiten unsere Gesundheit beeinträchtigen und zu gravierenden Dysfunktionen führen. Ein besonders bekanntes Beispiel für eine solche Störung betrifft die Schilddrüse: Produziert diese zu wenig endokrine Stoffe, liegt eine Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) vor.

Die Betroffenen sind oft müde, kraftlos, frieren rasch und nehmen schnell zu. Lautet die Diagnose Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose), manifestiert diese Störung sich – wenn sie unbehandelt bleibt – in verschiedenen Beschwerden; die Betroffenen leiden an innerer Unruhe, Nervosität, Gewichtsverlust trotz Heißhunger und Herzrasen. Und wenn die bereits erwähnte Bauchspeicheldrüse respektive deren Zellen jahrelang zu viel Insulin bereitstellen müssen, ermüden diese Zellen irgendwann und beenden die Hormonproduktion, was letztlich eine Insulinresistenz herbeiführt – also Diabetes mellitus Typ II.

Eine besonders wichtige Hormongruppe: Östrogene

Auch die Östrogene, die beispielsweise den Menstruationszyklus steuern, gehören zu den Hormonen – und nicht zu irgendwelchen: Die drei Östrogensubstanzen Östradiol, Östron und Östriol aus der Klasse der Steroidhormone zählen zu den wichtigsten weiblichen Sexualhormonen. Diese biochemischen Multitalente beeinflussen neben der Herausbildung verschiedener Geschlechtsmerkmale, der Eireifung und dem Sexualverhalten vermeintlich untypische Körperfunktionen wie das Hörvermögen. Aus diesem Grund geht die Menopause, in der signifikant weniger Östrogene ausgeschüttet werden, mit einem verschlechterten Hörvermögen einher.

Hitzewallungen, depressive Verstimmungen sowie Leistungs- und Gedächtnisminderungen können dann ebenfalls eine Folge der Wechseljahre sein. Übrigens sind Östrogene keine „Frauenhormone“: Geringe Östrogenmengen werden auch in den Hoden produziert und regulieren den männlichen Organismus in einem beträchtlichen Umfang. So konnte eine US-amerikanische Studie nachweisen, dass insbesondere Männern ab 50 Jahren ein niedriger Östrogenwert nicht gut tut, da dieser zu mehr Bauchfett und einer verminderten Libido führen kann.

Das ist der Unterschied zwischen natürlichen und synthetischen Östrogenen

Hormone im Allgemeinen und Östrogene im Besonderen sind körpereigene Botenstoffe, die mittlerweile in synthetischer Form vorliegen und nur ärztlich verschrieben werden dürfen. Künstlich hergestellte Hormone, auch bekannt als bioidentische Hormone, kommen sowohl in der Antibabypille als auch in der Hormontherapie zum Einsatz. Die Inhaltsstoffe dafür werden aus Pflanzen gewonnen und die Medikamente weisen die gleiche Struktur wie die körpereigenen Östrogene auf.

Während die Hormontherapie darauf abzielt, dass Frauen möglichst beschwerdefrei die Menopause überstehen, kann mithilfe der Antibabypille – kurz „die Pille“ – der Menstruationszyklus beeinflusst und eine ungewollte Schwangerschaft vermieden werden, indem der sonst schwankende Hormonspiegel konstant bleibt und somit, unter anderem, keine Eireifung stattfindet. Hormonpräparate gibt es nicht nur in Form einer Pille: Sie können auch oral, nasal, vaginal sowie als Pflaster und Injektion eingenommen beziehungsweise verabreicht werden.

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So gelangen natürliche und synthetische Hormone in das Trinkwasser

Ohne Hormone gäbe es kein Leben, doch was im (weiblichen) Körper wichtige, biochemische Prozesse ermöglicht oder zumindest planbar macht, entwickelt sich im Trinkwasser zu einem Problem: Rückstände diverser Hormonpräparate werden zu einem immer größeren Umweltfaktor, da Medikamentenrückstände zum Teil im Urin ausgeschieden werden und schließlich in das Grundwasser gelangen. Hormone in der Kläranlage aus dem Wasser herauszufiltern und als Leitungs- und Trinkwasser hormonfrei aufzubereiten ist kompliziert, da man hierfür massenspektrometrische Aufbereitungsverfahren benötigt, die sehr teuer sind.

Paradoxerweise bewirken Kläranlagen bei der Hormonentfernung einen größeren Schaden als Nutzen: Synthetische Östrogene wie zum Beispiel das 17 α-Ethinylöstradiol und Mestranol aus Empfängnisverhütungsmitteln sowie Hormonbehandlungsmittel werden zwar mit dem Urin in veränderter Form ausgeschieden, in den Kläranlagen jedoch teilweise wieder in die aktiven Verbindungen aufgespalten. Künstliche Östrogene treten in Kläranlagen häufiger und in höherer Dichte auf als natürliche Östrogene.

In das Wasser ausgeschiedene, natürliche Östrogene sind vor allem das 17 β-Östradiol und Östron. Bei Frauen beträgt die tägliche Östrogen-Ausscheidung zwischen 25 μg und 30 mg. Mindestens ebenso paradox ist die Tatsache, dass die deutsche Trinkwasserverordnung keinen Grenzwert für Hormone im Trinkwasser vorschreibt, obgleich diese Verunreinigung aus den genannten Gründen eine bedeutende gesundheitliche Gefahr darstellt.

Hormone im Trinkwasser – die ungeahnte Gefahr

Was hormonaktive Substanzen so gefährlich macht? Diese unfreiwilligen Nahrungsergänzungsmittel im Trinkwasser können Menschen unfruchtbar machen, indem beispielsweise die Spermienproduktion beim Mann abnimmt. Darüber hinaus wird ein Zusammenhang zwischen den ausgeschiedenen Hormonen und Erkrankungen wie Diabetes vermutet. Besonders anfällig für diese Umwelteinflüsse sind Ungeborene und Säuglinge.

Hormonaktive Substanzen beeinträchtigen aber nicht nur die menschliche Gesundheit: Tiere, die in der Nähe von Kläranlagen beheimatet sind und mit kontaminiertem Wasser in Berührung kommen, leiden sehr darunter. Manche Tierarten reagieren derart empfindlich auf hormonelle Umwelteinflüsse, dass sie – wie einige Amphibienarten, die im kontaminierten Wasser leben – das Geschlecht ändern und auf Dauer auszusterben drohen, weil in der Konsequenz die Fortpflanzung gefährdet ist.

Die Seccua-Filteranlagen entfernen hormonelle Rückstände aus Ihrem Trinkwasser

Was also tun gegen Hormone im Trinkwasser? Immerhin kann man Hormone nicht abkochen, das Problem bleibt bestehen. Wir von Seccua interessieren uns nicht für Probleme – wir suchen nach Lösungen. Zur Problemlösung gehört auch die Beschäftigung mit gelösten Stoffen, die Trinkwasser in einen Hormoncocktail verwandeln. Unsere Antwort auf Hormone im Trinkwasser: die hochwirksamen Seccua-Filteranlagen. Unsere Wasseraufbereitungsanlagen sind High-Tech-Produkte, die ihresgleichen suchen, weil sie die krankmachenden Stoffe herausfiltern, dabei jedoch die gesunden, guten Mineralien im Wasser belassen.

Für eine exzellente Wasserfiltration vereinen wir patentierte Nanotechnologie mit einer ökologischen Vision, die wir auch vorleben: Beheimatet im idyllischen Steingaden in Oberbayern, wissen wir um die Vorteile von kristallklarem Wasser, wie es in unserer Region fließt. Damit dieses Privileg allen Menschen in den eigenen vier Wänden zuteil wird, bieten wir eine Auswahl hochwirksamer Filteranlagen, die alle auf nachhaltige Aufbereitungsverfahren setzen. Auf diese Weise wird das Leitungswasser in Ihrem Zuhause schonend und ohne Chemie gefiltert – Sie erhalten ein reines Lebensmittel. Auf diese Weise sind Sie unabhängig von externen Filtrationsfaktoren und damit auch von den Schwachstellen der Trinkwasserverordnung. Die UrSpring BeWell, der BioFilter mit den Bausteinen Antical und AntiTox, der Räyn-Duschwasserfilter – wir lassen keine Wünsche offen.

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