Arzneimittel – eine permanente Trinkwasserbelastung mit ungewissen Folgen

Tagtäglich nehmen in Deutschland Millionen von Menschen durch das Trinken von Leitungswasser unwissentlich einen Arzneimittel-Cocktail zu sich – mit schwer abzuschätzenden Langzeitfolgen für die Gesundheit. Ein Wasserfilter für zu Hause bietet den nötigen Schutz.

Wie viele Arzneimittelrückstände befinden sich im Wasser?

Bei Untersuchungen des Umweltbundesamtes aus dem Jahr 2015 wurden in deutschen Gewässern Rückstände und Abbauprodukte von insgesamt 269 verschiedenen Arzneimittelwirkstoffen gefunden. Das entspricht beinahe 10 % der hierzulande zugelassenen Wirkstoffe aus dem human- und veterinärmedizinischen Bereich. Am häufigsten kamen in den Proben Antiepileptika, Antibiotika, Betablocker, Blutdrucksenker und Schmerzmittel vor; die höchste Konzentration wurde bei Röntgenkontrastmitteln festgestellt. Weil das häusliche Abwasser die Hauptquelle für Arzneimittelrückstände im Wasser darstellt, sind insbesondere die Gewässer in und um dichtbesiedelte, städtische Gebiete besonders belastet.

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Unbekannte Auswirkung von Arzneimittelrückständen im Trinkwasser

Obwohl Arzneimittelrückstände das ganze Jahr über fast flächendeckend im Umfeld von Kläranlagen sowie in Bächen, Flüssen und Seen messbar sind, halten dies viele Forscher für unbedenklich, da die Konzentrationen der Wirkstoffe meist im Bereich von nur 0,1 bis 1 Mikrogramm pro Liter liegen – allerdings gibt es kaum Studien über mögliche gesundheitliche Konsequenzen für den Menschen. Potentielle Langzeitschäden sind somit nicht auszuschließen. Auch gibt es Vermutungen, dass Entwicklungsstörungen bei männlichen Sexualorganen sowie Brustkrebs bei Frauen auf das mit Medikamenten belastete Trinkwasser zurückzuführen sein könnte.

Im Gegensatz dazu, sind negative Auswirkungen auf die Bewohner des flüssigen Elements längst bewiesen: Östrogene und Schmerzmittel verweiblichen Fischbestände und schädigen ihre inneren Organe; der gegen Influenza eingesetzte Wirkstoff Oseltamivir stört den Paarungstakt von Muscheln; und das in der „Pille-danach“ zu findende Levonorgestrel beeinträchtigt die Schilddrüsenentwicklung von Fröschen. Wie weitreichend die ökologischen und gesundheitlichen Schäden durch die medikamentöse Verunreinigung sind, ist schwer einzuschätzen. Insbesondere da wir nicht wissen, welche Wechselwirkungen der Medikamenten-Cocktail im Wasser auslöst und auch weil durch äußere Einflüsse wie Sauerstoff, Licht, Wasser sowie Bakterien und Pilzen aus den Arzneimittelrückständen Transformationsprodukte entstehen können: neue Substanzen mit unbekannten Eigenschaften.

Keine Grenzwerte für Arzneimittelrückstände und Zulassung umweltschädlicher Medikamente

Mit der wachsenden und zugleich alternden deutschen Bevölkerung wird sich der seit Jahren steigende Trend des landesweiten Arzneimittelverbrauchs auch in Zukunft fortsetzen – und damit auch die Kontaminierung des Wassers durch medizinische Wirkstoffe. Dennoch gibt es kaum gesetzliche Schutzmaßnahmen, die uns angemessen vor dem ungewollten Arzneimittelkonsum schützen. Zwar werden unsere Gewässer regelmäßig auf chemische Inhaltsstoffe überprüft, allerdings gibt es bis heute keine gesetzlich festgelegten Grenzwerte für Arzneimittel im Wasser – die Trinkwasserverordnung bietet somit keinen Schutz.

Ebenso fehlt es an ökotoxikologischen Studien über die umweltschädliche Wirkung vieler Arzneimittel. Im Zuge des Zulassungsverfahrens neuer Medikamente sind Pharmahersteller zwar verpflichtet, eine Umweltrisikobewertung vorzulegen, allerdings hat diese auch bei einem negativen Bescheid keinen Zulassungsstopp zur Folge.

Wie geraten Arzneimittel in die Umwelt und das Trinkwasser?

Der Großteil der Medikamentenbelastung des Wassers stammt aus dem häuslichen Abwasser – einerseits wegen unsachgemäßer Entsorgung von Arzneimitteln, wie etwa durch den Wurf in die Toilette oder den Abfluss, vorwiegend aber aufgrund der natürlichen Ausscheidung der Wirkstoffe und Abbauprodukte mit dem Urin sowie durch das Abwaschen von Salben und Cremes von der Haut. Ein Großteil der Rückstände und Abbauprodukte wird von den Kläranlagen eliminiert. Häufig sind Arzneimittel jedoch nur bedingt biologisch abbaubar oder extrem Wasserlöslichkeit, weswegen es selbst mehrstufigen Klärungs- und Wasseraufbereitungsanalgen nicht gelingt, die Wirkstoffe vollständig zu entfernen. Stattdessen führt der mikrobielle Abbau in Kläranlagen häufig zur Bildung stabiler und unbekannter Metabolite und Transformationsprodukte.

Carbamazepin zum Beispiel trotzt dem Klärprozess beinahe zu 100 %, sodass es beinahe in seiner ursprünglichen Verordnungsmenge in die Umwelt gespült wird. Dies liegt unter anderem daran, dass Arzneimittel häufig auf ihre Stabilität optimiert werden, damit die Wirkstoffe nach der Einnahme zuverlässig an ihren Bestimmungsort im Körper gelangen.

Auch durch beschädigte Abwasserkanäle und die Landwirtschaft gelangen Arzneimittelrückstände in die Trinkwasserversorgung. Der Klärschlamm aus Kläranlagen wird vielerorts als Dünger verwendet und auch Gülle ist häufig mit veterinärmedizinischen Arzneimitteln belastet. Mit dem Regenwasser sickern Teile der Wirkstoffe dann ins Grundwasser und somit auch in unsere Trinkwasserversorgung.

Was kann ich gegen Arzneimittelrückstände im Trinkwasser tun?

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Seccua Ultrafiltration – Wasserfilter gegen Arzneimittelrückstände

Seccua Wasserfilter schützen vor Arzneimittel im Trinkwasser! Da es selbst mit modernen Kläranlagen nicht gelingt, Arzneimittelrückstände im Abwasser vollständig abzubauen und es keine gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwerte für medizinische Wirkstoffe im Trinkwasser gibt, bei deren Überschreitung ein Eingreifen der öffentlichen Hand vorgeschrieben ist, bleibt nur eine Möglichkeit, um sich vor den medikamentösen Wirkstoffen im Trinkwasser zu schützen: Selbst zur Tat schreiten und einen Wasserfilter im Eigenheim installieren.

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