Seccua Wasserfilter in
Restaurants & Gewerbe

Wasser in Lebensmittelproduktion
und -verarbeitung


Stadtwasser wird meist selbstverständlich zur Produktion oder Verarbeitung von Lebensmitteln verwendet. Ist Stadtwasser wirklich sauber? Kann Wasser überhaupt unser Essen verunreinigen?

Die primäre Lebensmittelproduktion

Mehr als zwei Drittel der weltweiten Süßwasserentnahme geht in die primäre Lebensmittelproduktion. Dabei werden immer wieder hohe Pathogenkonzentrationen im Bewässerungswasser oder im zum Düngen verwendeten Klärschlamm gemessen. Das liegt daran, dass es in den meisten EU Ländern keine Richtlinien gibt, die die Pathogenkonzentrationen im Wasser oder in den Düngemitteln regeln. Vor allem die Samen müssen mit besonderer Vorsicht behandelt werden. Die Alimentarius Commission CODEX empfiehlt, dass Trinkwasser zum Waschen der Samen während dem Keimungsprozess verwendet werden soll. Denn Sprossen werden unter warmen und feuchten Bedingungen gezüchtet, welche die idealen Voraussetzungen zur Vermehrung von Krankheitserregern sind.

Wasser in der Lebensmittelverarbeitung

Die Nutzung von unbehandeltem Stadtwasser ist in der Lebensmittelverarbeitung weit verbreitet – sei es z.B. zum Herstellen von Eis oder zum Waschen von Obst oder Gemüse. Außerdem wird es oft auch als direkte Zutat in der Verarbeitung verwendet. 

„Wasser sorgt für Krankheitsausbrüche“

"Wasser in der Lebensmittelproduktion ist ein Medium zur Übertragung von Krankheitserregern und sorgt für erhebliche Krankheitsausbrüche."

Jamie Bartram et al., World Health Organization, 2002

Kriterien zur Wasserqualität

Geruch und Geschmack

ist abhängig von Rost, Chlorung oder Mineralien im Wasser. Das wirkt sich auf Ästhetik des Wassers und Produktqualität aus.

Klarheit

verändert sich je nach Wasserhärte oder im Wasser vorhandenen Partikeln. Sie haben ästhetische und qualitative Auswirkungen auf das Wasser.

Hygiene und Sicherheit

haben Auswirkungen auf Haltbarkeit und Qualität der Lebensmittel. Verantwortlich dafür sind im Wasser vorhandene Mikroorganismen, Viren oder Bakterien.
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Wie sauber ist das Stadtwasser?

Fäkalindikatoren

sind zum Beispiel E-Coli, Coliforme Bakterien, diese werden vom Gesetzgeber überwacht.

Parasiten


wie Cryptosporidien und Giardia werden nicht überwacht.

Legionellen

Legionellen werden vom Gesetzgeber überwacht. Leider kommt es aber regelmäßig zu Übertretungen.

Viren


für Viren, wie etwa Rotaviren oder Noroviren gibt es keine Überwachung durch den Gesetzgeber

Arzneimittelrückstände

etwa von Diclofenac oder Antibiotika werden leider ebenso nicht vom Gesetzgeber überwacht.

Endokrin wirksame Substanzen


Auch die Rückstände der Anti-Baby-Pille, die u.a. im Verdacht stehen zu Unfruchtbarkeit zu führen, werden nicht überwacht.
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