Ein Vergleich von echten Trinkwasserfiltern mit Tischkannenfiltern hinkt

Vergleichstests von Wasserfiltern sind eine wichtige Entscheidungshilfe für Verbraucher, die mit ihrem Leitungswasser unzufrieden sind. Bekannte deutsche Zeitschriften wie Geo, Focus, Stern veröffentlichen jährlich unter ihrem Namen Advertorials mit solchen Tests. Doch bei näherer Betrachtung dieser (gekauften) Artikel bemerkt man, dass es sich bei den getesteten Wasserfiltern zum Großteil um so genannte Kannen- oder Tischwasserfilter handelt. Und hier ist die Bezeichnung „Filter“ eigentlich irreführend. Denn Tischkannenfilter sind nicht dazu geeignet, um gezielt Krankheitserreger/Keime und Schadstoffe wie Pestizide, Medikamentenrückstände, hormonähnlich wirkende Stoffe oder Schwermetalle gezielt aus dem Wasser zu entfernen.

Öko-Test: „Tischwasserfilter mit Aktivkohlefilter sind überflüssig“

Im Gegenteil: Erst im Mai 2022 hat die Zeitschrift Ökotest einen Artikel veröffentlicht, in dem Verbraucherschützer Tischwasserfilter mit Aktivkohlefilter für „überflüssig bis schädlich“ erklären (Link: https://www.oekotest.de/essen-trinken/Wasser-filtern-Wie-sinnvoll-sind-Wasserfilter-wie-Brita-Co-_600943_1.html)

“Aus hygienischer Sicht ist von Wasserfiltern und Wasserbehandlern abzuraten. Trinkwasser ist ein verderbliches Lebensmittel, das schnell verkeimt, wenn es zu lange im Behälter steht oder mit alten Filtern in Kontakt kommt”, warnt die Verbraucherzentrale. Oft sei das Wasser nach dem Filtern mit mehr Keimen belastet als davor. Außerdem filtern die Filter für den Hausgebrauch wertvolle Mineralstoffe wie Kalzium und Magnesium heraus.“

Sinn und Zweck eines Tischkannenfilters ist in erster Linie die Geschmacksverbesserung des Leitungswassers. z.B. um die Qualität von Tee oder Kaffee zu verbessern. Tischkannenfilter sind mit losem Aktivkohlegranulat gefüllt und enthalten je nach Modell auch Ionentauscher aus Kunststoffharz. Damit können sie Chlor sowie andere Geschmacks- und Geruchsbeeinträchtigungen reduzieren und durch Ionentausch einen Teil des Kalks des Leitungswassers entfernen, d.h. sie machen das Wasser weicher. Doch eine Filterung im Sinne einer nahezu vollständigen Entfernung von Verunreinigungen wie Pestiziden, Keimen, Bakterien, Schwermetallen, Hormonen oder Medikamentenrückständen findet gar nicht statt.

Zudem ist die Aufnahmefähigkeit des Aktivkohle-Granulates einer Kartusche relativ beschränkt und nach etwa 100-150 Litern erschöpft. Wechselt man dann nicht rechtzeitig (nach ca. 4-6 Wochen) die Filterkartusche, können die vorher gebundenen Schadstoffe wieder gelöst und konzentriert an das Wasser abgegeben werden. Man spricht dann vom Ausbluten oder Durchbruch des Filters. Durch den häufig nötigen Filterwechsel entstehen relativ hohe Verbrauchskosten und auch große Mengen Plastikmülls.

Besseres Trinkwasser mit Seccua-Wasserfiltern

Wer sein Leitungswasser wirkungsvoll aufbereiten möchte, der nutzt einen Seccua-Filter, der am Zulauf aus dem öffentlichen Trinkwassernetz ins Haus eingebaut wird. Wasserfilter von Seccua sorgen nicht nur für einen besseren Geruch und Geschmack, sondern auch für gesünderes Wasser. Neben der Filtration von Feststoffen wie Sand, Schwebeteilen, Rostpartikeln und Mikroplastik entfernt die Ultrafiltrationsmembran 99,99999 % aller Bakterien und Parasiten und bis zu 99,99 % aller Viren. Mit dem Seccua Biofilter lassen sich darüber hinaus auch gelöste Schadstoffe wie Antibiotika-, Hormon-, und sonstige Medikamentenrückstände, Weichmacher, Desinfektionsnebenprodukte, Pestizide sowie weitere gelöste organische Bestandteile signifikant reduzieren.

Dagegen belassen Seccua-Wasserfilter Mineralien wie Kalzium oder Magnesium vollständig im Wasser, die für einen natürlichen Wassergeschmack ganz entscheidend sind. Das natürliche Gleichgewicht des Wassers bleibt erhalten. Für sicheres und wohlschmeckendes Trinkwasser überall im Haus.

 

Comparing real drinking water filters to tabletop water filters is lame

Comparison tests of water filters are an important decision-making tool for consumers who are dissatisfied with their tap water. Well-known German magazines such as Geo, Focus, Stern publish advertorials with such tests under their names every year. But on closer inspection of these (purchased) articles, one notices that the tested water filters are for the most part so-called pitcher or table water filters. And here the term “filter” is actually misleading. Because table water filters are not suitable for specifically removing pathogens/germs and pollutants such as pesticides, drug residues, hormone-like substances or heavy metals from the water.

Öko-Test: “Table water filters with activated carbon filters are superfluous”.

On the contrary, as recently as May 2022, the magazine Ökotest published an article in which consumer protectors declare table water filters with activated carbon filters to be “superfluous to harmful” (Link: https://www.oekotest.de/essen-trinken/Wasser-filtern-Wie-sinnvoll-sind-Wasserfilter-wie-Brita-Co-_600943_1.html)

“From a hygienic point of view, water filters and water treaters are not advisable. Drinking water is a perishable foodstuff that quickly becomes germy if it is left in the container for too long or comes into contact with old filters,” the consumer center warns. Often, the water is contaminated with more germs after filtering than before. In addition, filters for domestic use filter out valuable minerals such as calcium and magnesium.”

The purpose of a table water filter is primarily to improve the taste of tap water. for example, to improve the quality of tea or coffee. Table water filters are filled with loose activated carbon granules and, depending on the model, also contain ion exchangers made of plastic resin. This allows them to reduce chlorine as well as other taste and odor impairments and, through ion exchange, remove some of the lime from tap water, i.e. they make the water softer. But filtration in the sense of almost complete removal of impurities such as pesticides, germs, bacteria, heavy metals, hormones or drug residues does not take place at all.

In addition, the absorption capacity of the activated carbon granulate of a cartridge is relatively limited and exhausted after about 100-150 liters. If the filter cartridge is not changed in time (after approx. 4-6 weeks), the previously bound pollutants can be dissolved again and released in concentrated form into the water. One speaks then of bleeding or breakthrough of the filter. The frequent need to change the filter results in relatively high consumption costs and also large amounts of plastic waste.

Better drinking water with Seccua water filters

If you want to effectively treat your tap water, use a Seccua filter, which is installed at the inlet from the public drinking water network into the house. Seccua water filters not only provide a better smell and taste, but also healthier water. In addition to filtering solids such as sand, suspended solids, rust particles and microplastics, the ultrafiltration membrane removes 99.99999% of all bacteria and parasites and up to 99.99% of all viruses. The Seccua Biofilter also significantly reduces dissolved contaminants such as antibiotic, hormone and other drug residues, plasticizers, disinfection by-products, pesticides and other dissolved organic components.

In contrast, Seccua water filters leave minerals such as calcium or magnesium completely in the water, which are crucial for a natural water taste. The natural balance of the water is preserved. For safe and tasty drinking water everywhere in the home.