Wasserfilteranlage in der Zahnarztpraxis
Legionellen in der Zahnarztpraxis – was tun?

Wasserfilteranlage in der Zahnarztpraxis

Legionellen in der Zahnarztpraxis – was Sie tun können?


Wenn Zahnärzte der Empfehlung des Robert Koch-Instituts (RKI) folgen, sollten auch Legionellen in der Zahnarztpraxis keine Chance haben. Erfahren Sie, welche Maßnahmen Sie ergreifen können, um die Trinkwasserhygiene in Ihrer Zahnarztpraxis prophylaktisch zu sichern. 


Herausforderungen bei der Wasserhygiene in Dentaleinheiten

Legionellen können direkt aus dem Stadtwassernetz in Ihre Zahnarztpraxis gelangen, wo sie sich innerhalb des Gebäudes explosionsartig vermehren können. Besonders umsichtige Zahnärzte sorgen sich um das Betriebswasser in ihren Dentaleinheiten. Durch die niedrige Fließgeschwindigkeit von 50 ml/min in Dentaleinheiten, bestehen dort besonders gute Bedingungen für Biofilm und damit auch ein erhöhtes Kontaminationsrisiko durch Krankheitserreger, die sich in diesen einnisten, dort geschützt sind und besonders gute Nährstoffbedingungen vorfinden. Vorsorgliche Maßnahmen sind generell angebracht, denn nach der Trinkwasserverordnung sind Wasserwerk und Hauseigentümer nur bis zur Übergabestelle des Trinkwassers in der Praxis verantwortlich. Danach werden Sie als Praxisinhaber in die Pflicht genommen.


“Wie für die Zahnpflege gilt auch hier zuerst - Ursache vermeiden statt Symptome bekämpfen“

Legen Sie daher rechtzeitig den Grundstein für mehr Wasserhygiene in Ihrer Praxis, damit Bakterien, Legionellen und Pseudomonaden in Ihren Behandlungsgeräten keine Chance mehr haben. Das Robert Koch-Institut (RKI) empfiehlt die Einhaltung der folgenden Grenzwerte an den Entnahmestellen in Behandlungseinheiten und Praxen:


  • ( ✓ ) Konzentration Legionellen 0/100 ml

  • ( ✓ ) Konzentration andere Krankheitserreger 0/100 ml

 

Die chemiefreie Prophylaxe gegen Legionellen und E-Coli

Immer noch desinfizieren viele Zahnärzte Monat für Monat Ihr Trinkwasser präventiv und kontinuierlich mit Chemie. Und das obwohl die Beigabe von Chemikalien Risiken wie Desinfektionsnebenprodukte mit sich bringen und auch deshalb nach dem Minimierungsgebot nur im Ausnahmefall zulässig ist, sowie beim Gesundheitsamt gemeldet werden muss. 

Grund für den Einsatz der chemischen Produkte ist die fälschliche Vermutung, die Entstehung von Biofilmen als „technische Krankheit“ zu klassifizieren, die durch Mikroorganismen verursacht und mit Chlor bekämpft werden kann. Doch „Abtöten“ ist nicht gleich „Reinigung“, denn die meisten chemischen Anwendungen tragen den Biofilm nicht ab. Vielmehr wird der bereits bestehende Biofilm durch Keime und sonstige Partikel aus dem nachströmenden Wasser weiter erhalten. Die Keime wiederum können sich nun auf Grundlage der nur teilweise „abgetöteten Biomasse“ weiter vermehren.

Für die kontinuierliche chemische Desinfektion bedeutet das: Wer so versucht die Symptome zu „bekämpfen“ muss permanent Chemie hinzugeben. Gerade am Wochenende, bei Stagnation, verliert die dosierte Chemie ihre Wirkung, wodurch es wieder zur erneuten Aufkeimung kommt. Aufgrund der teils toten Biomasse und damit sogar verbesserten Nährstoffbedingungen potenziell explosionsartig. 

Um die Ursache nachhaltig zu vermeiden, muss der Zustrom von Partikeln und Keimen bereits an der Übergabestelle in das Leitungsnetz der Praxis vollständig unterbunden werden. Innovative Lösungen, wie die praxiserprobte Seccua Ultrafiltration, haben sich mit diesem Prinzip etabliert. Immer mehr Zahnärzte setzen auf die rechtzeitige und prophylaktische Entfernung von Mikroorganismen am Wassereintritt in die Praxis und begegnen dieser Problematik somit ganzheitlich. 


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Warum können Legionellen für Sie und Ihre Patienten gefährlich sein? 

Legionellen und Pseudomonaden stellen eine hohe Gefahr für Patienten und Personal in der Zahnarztpraxis dar. Im Falle einer Infektion mit Legionellen kann es zu hohem Fieber und unter Umständen zu einer schweren Lungenentzündung kommen. Pseudomonas sind auch als resistente Krankenhauskeime bekannt und können bei immungeschwächten Personen Wundheilung verhindern bzw. wegen ihrer Antibiotikaresistenz extrem verkomplizieren. 

Zahnärzte sollten daher den Empfehlungen des Robert Koch-Instituts (RKI) folgen sowie die bestmögliche prophylaktische Technologie zur Sicherung Ihrer Trinkwasserhygiene verwenden.


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