Viren im Trinkwasser
Viren im Leitungswasser sind keine Seltenheit. Seccua Wasserfilteranlagen schützen!

Viren im Trinkwasser

Viren im Leitungswasser sind keine Seltenheit. Seccua Wasserfilteranlagen schützen!

Viren im Leitungswasser zuhause sind keine Seltenheit: Wasser, das durch öffentliche Versorgungsnetze geleitet wird, kann auch nach der Aufbereitung noch verschiedene Krankheitserreger enthalten, darunter Viren, die Infektionskrankheiten verursachen. Zu diesen Erregern zählen insbesondere Noroviren und Enteroviren, die eine Vielzahl schwerwiegender Krankheiten auslösen.


Viren können Ihr Trinkwasser gefährden

Normalerweise sollten die meisten dieser Viren aus dem Rohwasser herausgefiltert werden, sodass Trink- und Brauchwasser im eigenen Zuhause zu einem gesunden Lebensmittel werden, das wir alle bedenkenlos verwenden können. Dieser Wunsch entspricht nicht der Realität: Auch im Leitungswasser lässt sich ein messbares Virenvorkommen nachweisen, dabei sollte dieses Element, das wir zum täglichen Bedarf benötigen, so rein wie möglich sein.

Das Recht auf sauberes, gesundes Trinkwasser ist zwar in der deutschen Trinkwasserverordnung verankert, doch zugleich schreibt diese keinen präzisen Grenzwert für gewisse Krankheitserreger vor. Deswegen kann das Wasser, das durch die Leitungen Ihres Hauses fließt, gesundheitsgefährdende Erregergruppen enthalten. Wir von Seccua finden: Wasser muss rein sein! Aus diesem Grund kennen wir nur einen Grenzwert, der unsere Arbeit bestimmt: den besten Wert. Im Falle der Virenbeseitigung bedeutet dies, dass unsere Filteranlagen bis zu 99,99 % aller Viren aus dem Trinkwasser in Ihrem Zuhause entfernen.

Im Folgenden erklären wir, was Viren von Bakterien unterscheidet, wie erstere in das Leitungswasser gelangen und warum es sinnvoll ist, Wasserfilter als Schutzmaßnahme gegen Viren einzubauen.


WAS KANN ICH GEGEN Viren IM TRINKWASSER TUN?

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Das unterscheidet Viren von Bakterien

Sie haben ein Herz für Tiere? Wir auch – aber längst nicht für alle Wasserbewohner, zu denen auch Viren und Bakterien gehören. Was diese Krankheitserreger voneinander unterscheidet: Anders als Bakterien sind Viren keine Lebewesen, da sie in Ermangelung eines eigenen Stoffwechsels nicht selbstständig leben können – sie sind Partikeln. Um existieren zu können, benötigen Viren eine Wirtszelle, mit deren Hilfe die Erreger dann überleben und sich vermehren: Dort können humanpathogene Viren, also diejenigen, die Menschen befallen, andocken und die virenspezifische Erbinformation weitergeben.

Während Bakterien für die menschliche Gesundheit durchaus wichtig sind – unter anderem als Bestandteil der Darmflora –, lässt sich das von Viren nicht behaupten. Zu den gefährlichsten Erregergruppen zählen Noroviren, die zu hochansteckenden Magen-Darm-Erkrankungen führen, und enterale Viren, zu denen das Polio-Virus und das Hepatitis-A-Virus gehören – allesamt lebensbedrohliche Krankheiten.

Noroviren verursachen Gastroenteritiden; die Betroffenen leiden unter schwallartigem Erbrechen und heftigen Durchfällen, die ein Flüssigkeitsdefizit verursachen können. Übertragen werden die Noroviren auf verschiedenen Wegen: Allen voran über eine Tröpfchen- und Schmierinfektion, aber auch über kontaminierte Speisen und verunreinigtes Wasser, wie das Robert Koch Institut erklärt.

Das Hepatitis-A-Virus verursacht die Krankheit Hepatitis A. Der Übertragungsweg verläuft ähnlich wie bei den Noroviren, doch die Symptome sind andere: Die Betroffenen leiden unter grippeähnlichen Beschwerden; im weiteren Verlauf kann es auch zu einer Gelbfärbung von Haut und Augen kommen.


So gelangen Viren ins Leitungswasser

Alle trinkwasserrelevanten Viren stammen aus Fäkalien und sind im Abwasser auch nach mehrstufiger konventioneller Klärung regelmäßig noch nachweisbar. Viren sind den zugelassenen Desinfektionsverfahren gut zugänglich, sofern sie nicht in größere Partikel integriert sind. Allerdings werden die meisten Viren von Trinkwasserkontrollen nicht erfasst; deshalb ist die sachgemäße Partikelabscheidung bei der Wasseraufbereitung besonders wichtig.

Es gilt zu beachten: Die Virusdichte im abgegebenen Trinkwasser kann durch virologische Untersuchungen nicht mit der erforderlichen Sicherheit nachgewiesen werden.


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Aus diesem Grund sind Viren gefährlich

Das Problem: Viele Viren können viele Monate lang in Oberflächen- und Grundwasser überleben. Das Vorhandensein solcher Erreger resultiert aus einer fäkalen Verunreinigung des Roh- oder Oberflächenwassers, falls dieses ungenügend aufbereitet und schlecht desinfiziert wurde. Hochinfektiöse Erreger wie das Norovirus verbreiten sich besonders rasch in Gemeinschaftseinrichtungen, also dort, wo relativ viele Menschen auf engem Raum zusammenleben – deswegen stellen diese Viren ebenso eine Bedrohung für Privathaushalte und Familien dar.


Die Wasserfilteranlagen von Seccua beseitigen Viren – schonend und ökologisch

Wir von Seccua haben einen Weg gefunden, Trinkwasser virenfrei aufzubereiten. Wir finden: Das flüssige Element sollte wie ein Luxusgut behandelt werden. Ein Luxusgut muss dem Körper gut tun. Das kann es nicht, wenn gesundheitsgefährdende Viren darin enthalten sind. Aus diesem Grund haben wir Filteranlagen entwickelt, die ihresgleichen suchen; Anlagen wie die UrSpring BeWell und den BioFilter.

Diese Meisterwerke der Ingenieurskunst arbeiten präzise, können sich dank Sensoren selbst regulieren und filtern nur das heraus, was herausgefiltert werden soll, während die gesunden Mineralstoffe erhalten bleiben. Ferner achten wir auf nachhaltige Wasseraufbereitungsmethoden, weswegen wir in unseren Filteranlagen Inhaltsstoffe wie gewaschenes Aktivkohle-Granulat verwenden. Und die Viren? Die haben keine Chance – zu 99,99 %. Wir wollen virenfreies Wasser für alle: Für Ihre Familie, für Sie selbst und für Ihre Gemeinde.


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